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Premiere: Barrierefreier Zugang zu jeder Ladesäule für E-Fahrzeuge


Berlin / Rosenthal, 17.05.2011
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) stellt auf der diesjährigen Challenge Bibendum in Berlin vom 18. bis 22. Mai 2011 erstmalig das Ladekonzept „Babelbee“ vor. Babelbee könnte die teils sehr unterschiedlichen Lösungsansätze von Automobilherstellern, Netzbetreibern und Stromversorgern zur Versorgung eines E-Fahrzeuges mit Fahrstrom in einem simplen Elektronikbaustein vereinen. Als Bindeglied zwischen Smart Grid und Smart Car vermittelt es und ermöglicht dem Fahrzeugbetreiber grundsätzlich freien Zugang zu unterschiedlichen Lade-Infrastrukturen verschiedenster Hersteller. Babelbee ist ein Gemeinschaftsprojekt der DGS, des Bundesverband Solare Mobilität (BSM) und weiteren Industriepartnern.


Das Elektromobilität nicht nur für die Auto- sondern auch für die Stromkonzerne ein wichtiger und heiß umkämpfter Markt wird, ist in Fachkreisen unumstritten. Wer produziert und liefert den Strom für ein E-Fahrzeug, wo darf dieses Fahrzeug unterwegs tanken, und wie wird abgerechnet?
Um eine verbindende Lösung für die sich bereits heute abzeichnenden Ansätze zu bieten und so dem Nutzer eines E-Fahrzeuges die größtmögliche Freiheit in der Wahl seiner Ladesäulen und der Herkunft seines Stromes zu erhalten, haben sich der BSM und die DGS als neutrale Instanzen dem Thema angenommen. Weitere Projektpartner sind Schaeffler Technologies, Raritan, Rosenberger sowie für die praktische Implementierung die Firmen TWIKE mit dem Konzeptfahrzeug „Project TW4XP“ und German eCars mit einem Stromos.

Das Ladekonzept kann auf dem Stand des BSM während der Challenge Bibendum in Augenschein genommen werden.

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Bildmaterial: Das Babelbee Konzept

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